Die Versicherungswissenschaft beschäftigt sich mit der Erforschung der Zusammenhänge in der Versicherungswirtschaft. Herausforderungen bieten dabei immer wieder nicht nur die eher ökonomischen Themen, sondern insbesondere auch die Schnittstellen zu Themen wie Versicherungsrecht, Versicherungsinformatik und Versicherungsmedizin. Auch die politische Dimension der Versicherungsmärkte ist zu berücksichtigen. Hervorragende Lehrstühle für Versicherungswissenschaft bzw. Versicherungsbetriebslehre existieren in Köln, München und Hannover. Wer ein praxisnahes Studium sucht, sollte sich auch mit einem dualen Studienmodell beschäftigen, wie es z.B. die WelfenAkademie mit dem dualen Studium in Versicherungsmanagement bietet.
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Sonntag, 19. Februar 2012
Versicherungswissenschaft
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Freitag, 4. November 2011
Sozialversicherung
Die Sozialversicherungszweige in Deutschland sind
- die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV) als Berufs-, Erwerbsunfähigkeits-, Alters- und Hinter-bliebenenversicherung,
- die Gesetzliche Unfallversicherung (GUV),
- die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV),
- die Gesetzliche Arbeitslosenversicherung (ALV)
- und die Soziale Pflegeversicherung (SPV)
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Donnerstag, 27. Oktober 2011
Regionalklassen in der Kfz-Versicherung
Regionalkassen spielen in der Kfz-Versicherung eine große Rolle für die Prämienberechnung. Sie sind abhängig vom Wohnsitz des Versicherungsnehmers und bilden das Risiko ab, dem das Fahrzeug in der Region ausgesetzt ist, in der es zugelassen ist. Einflüsse hierfür sind u.a. das Verkehrs-, Hagel- und Schneeaufkommen sowie die Beschaffenheit der Strassen.
Eingestellt von JB um 02:53 0 Kommentare
Montag, 21. Juni 2010
Versicherungsratings
Seit der Deregulierung und Liberalisierung der deutschen Versicherungsmärkte gewinnen Versicherungsratings auch in unserem Land stetig an Bedeutung. Das immer größer werdende Angebot an Versicherungsangeboten und die erschwerte Vergleichbarkeit derselben, sind ein wesentlicher Grund dafür, dass Kunden zunehmend auf die Urteile von Ratingagenturen vertrauen.
Hinzu kommt, dass die schärferen Regelungen zur Versicherungsvermittlerhaftung dazu geführt haben, dass auch die Vermittler von Versicherungsprodukten ein zunehmendes Interesse daran haben, sich durch das Urteil einer unabhängigen Ratingagentur abzusichern.
Weitere Informationen zur Systematik von Versicherungsratings und zu Ratingagenturen finden sie hier: Versicherungs-Ratings.de
Eingestellt von JB um 11:46 0 Kommentare
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Montag, 27. Juli 2009
Private Rentenversicherung
Eine Rentenversicherung kann man sich wie eine Zusammenfassung mehrerer Erlebensversicherungen für dieselbe versicherte Person vorstellen. Üblich sind unendlich viele regelmäßige, z.B. monatliche Termine, zu denen Sie Ihre Erlebensfallleistung ausgezahlt bekommen. Man erwirbt also gegen die Zahlung einer Prämie einen Anspruch für die Zahlung einer sogenannten Leibrente. Sie erhalten also i.d.R. aus der Rentenversicherung ab der vereinbarten Fälligkeit eine laufende monatliche Zahlung bis zu ihrem Lebensende. Eine Leistung im Todesfall erfolgt i.d.R. nicht.
Wie bei der Lebensversicherung auch, werden auch bei der Berechnung der Versicherungsprämien in der Rentenversicherung die sogenannten Sterbetafeln zugrunde gelegt. Anders aber als bei der Lebensversicherung führt aber in der Rentenversicherung eine geringe Sterbewahrscheinlichkeit des Versicherten natürlich zu einer höheren Prämie in der Rentenversicherung. Aus diesem Grunde müssen Sie beim Abschluss einer Rentenversicherung i.d.R. auch keine Gesundheitsfragen beantworten.
Ein Beispiel: Sie sind heute 51 Jahre alt und zahlen in den nächsten 12 Jahren monatlich jeweils 100 Euro in eine private Rentenversicherung. Insgesamt haben Sie in den 12 Jahren somit 14.200 € eingezahlt, die aber natürlich über die Jahre Zinsen und Zinseszinsen eingebracht haben. Nach 12 Jahren könnten Sie nun wählen zwischen einer Einmalzahlung in Höhe von ca. 19.000 € oder einer Rente in Höhe von monatlich rund 82 €.
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Mittwoch, 7. Januar 2009
Bringen Sie Ihr Geld sicher durch die Finanzkrise
Die Bankenkrise hat gezeigt, dass es ein Fehler sein kann, sich zu sehr auf seine Bank (und die Empfehlungen ihrer Berater) zu verlassen. Wichtig ist es daher für jeden, sich ausführlich mit den besonderen Aspekten der Geldanlage und Vermögenssicherung zu beschäftigen.
Das Buch von Dr. Jens Bölscher mit dem Titel Geldanlage und Vermögenssicherung für Senioren bietet Ihnen den notwendigen Lesestoff dafür. Es geht ausführlich auf Aktien, Zinsanlagen, Fonds, Zertifikaten, Gold, Immoblien u.v.m. ein und erläutert die zusammenhänge in verständlicherArt und Weise. Auch auf die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen (Abgeltungssteuer und Erbschaftssteuerreform) wird eingegangen.
Das Buch erhält man im Buchhandel unter der ISBN 78-3837041965. Direkt bestellen können Sie es z.B. hier über amazon.de (s.u.). Pressemitteilungen zum Buch stehen auch zur Verfügung.
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Donnerstag, 23. Oktober 2008
Auslandskrankenversicherungen
Auslandskrankenversicherungen bieten in vielen Ländern privaten Reiseversicherungsschutz im Krankheitsfall. Sie decken in der Regel die Kosten von akut auftretende Krankheiten, Operationen, notwendigen Arznei- und Heilmitteln, Zahnbehandlungen oder auch den medizinisch notwendigen Rücktransport aus dem Urlaubsland. Die Standardpolicen kosten etwa 8 Euro im Jahr und decken meist einen Reisezeitraum Zeitraum von sechs Wochen ab. Versichert ist damit i.d.R. nur die Krankheit bei einer Reise (z.B. Urlaubs- oder Geschäftsreise), nicht aber länger dauernde Auslandsaufenthalte. Auslandskrankenversicherungen werden oft auch als Zusatzleistungen von Kreditkarten angeboten.
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